Hundegesundheit

alles gute für unsere 4-beinigen Freunde:

Tipps & Ratschläge

entwurmen & impfen S.1 + füttern S.2


                                   

D a s   A l t e r:



d e r  H u n d :               d e r  M e n s c h :


Wie alt ein Hund wird,

hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab:

Kleine Hunde werden in der Regel älter: ca. 14 Jahre und mehr,
als große: ca. 8 Jahre und auch viel mehr -

Rassebedingt ist dies natürlich auch unterschiedlich .....

und:

Hunde mit gesunder Ernährung, viel Bewegung,
einer guten medizinischen Versorgung, auch

regelmäßiger Entwurmung so wie den jährlichen Impfungen,
incl. eines Allgemeinen Checks,  haben meist eine höhere Lebenserwartung.

Normalgewichtige Hunde leben in der Regel länger, als die „so genannten Kuchenrollen“.

Aber auch die erblichen Anlagen sind nicht ohne Bedeutung !


Die alte Regel:
sieben Menschenjahre sind ein Hundejahr, ist nicht ganz richtig.

Besser, so haben wir uns sagen lassen, ist der Vergleich nach folgender Tabelle:


H u n d:                M e n s c h:


03 Monate             03 Jahre
04 Monate             05 Jahre
06 Monate             10 Jahre
08 Monate             14 Jahre
12 Monate             16 Jahre
18 Monate             20 Jahre
 02 Jahre                25 Jahre
 03 Jahre                30 Jahre
 04 Jahre                35 Jahre
 05 Jahre                40 Jahre
 06 Jahre                45 Jahre
 08 Jahre                50 Jahre
 09 Jahre                55 Jahre
 10 Jahre                60 Jahre
 11 Jahre                65 Jahre
 12 Jahre                70 Jahre
 14 Jahre                75 Jahre
 16 Jahre                80 Jahre
 18 Jahre                90 Jahre

 

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I m  S o m m e r:

 

Was der Hundebesitzer im Sommer beachten muss :

Der Hund (jedes Lebewesen) sollte nie der prallen Sonne ausgesetzt sein.

Bei heißem Wetter darf man ihn nicht strapazieren und schon gar nicht
zum Spielen ermuntern.

Kurzhaarige oder frisch geschorene Hunde, die zu lange der direkten
Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind, können einen Sonnenbrand bekommen.

Die Haut wird dann rot, es bilden sich Blasen und eventuell treten Schwindel-
anfälle, Fieber und Erbrechen ein.
Dann muss er schnellstens an einen kühlen, schattigen Ort gebracht werden.

Man reibt ihn mit kaltem Wasser ab, oder begießt ihn vorsichtig damit.

Er kann auch einen Hitzeschlag erleiden, weil durch Überanstrengung

des Kreislaufes eine Herzunterfunkion ausgelöst wird,

der Hund bricht zusammen.

Es muss ihm SOFORT geholfen werden, sonst besteht die Gefahr das er stirbt.

Er sollte nicht mehr gehen oder laufen !

Man trägt ihn in einen kühlen, dunklen Raum, wäscht ihn mit kaltem Wasser

ganz ab und massiert ihm b.B. das Herz.

Notfalls muss er künstlich beatmet werden.

Auf jeden Fall muss dieser Vierbeiner anschließend

vom Tierarzt durchgecheckt werden !


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Oft ein Problem:

der sogenannte Ohrenzwang